Warum es einen Besuch wert ist

Ferdinand II. verwandelte ein ehemaliges Hieronymitenkloster in einen romantischen Palast aus dem 19. Jahrhundert und kombinierte historische Bausubstanz, architektonische Wiederbelebungen und einen Park, der als gestaltete Landschaft konzipiert wurde.

Worauf Sie achten sollten

Ferdinand II. verwandelte die Ruinen eines Hieronymitenklosters in einen romantischen Palast, der manuelinische, maurische und mitteleuropäische Bezüge vereint. Lesen Sie die bewusste Beziehung zwischen farbigen Volumen, Terrassen, Granitfelsen und dem bepflanzten Bergpark. Teile der ehemaligen Klosterstruktur sind im Palast noch lesbar.

Planen Sie Ihren Besuch

Der Eintritt in den Palast kann zeitlich begrenzt sein und das Parktor bleibt in einiger Entfernung vom Gebäude. Planen Sie genehmigte Transport- und Gehzeiten sowie separate Gartenzeiten ein und berücksichtigen Sie dabei Nebel, Regen und starke Nachfrage.

Der Palast und der umliegende Park sind weitläufig und der Eintritt ist zeitlich begrenzt. Das Erreichen des Haupttors beendet den Aufstieg nicht und das Wetter kann die Aussicht beeinträchtigen. Berücksichtigen Sie interne Transportregeln, Spaziergänge und getrennte Zeit in den Gärten.

Das Ensemble ist Teil der UNESCO-Kulturlandschaft Sintra.