Warum es einen Besuch wert ist

Der zwischen 1514 und 1520 am Ufer des Tejo erbaute Turm verband die Verteidigung des Flusseingangs mit königlicher Zurschaustellung und wurde zu einem dauerhaften Symbol der manuelinischen Architektur.

Worauf Sie achten sollten

Der Turm wurde im frühen 16. Jahrhundert von Francisco de Arruda zur Verteidigung des Tejo-Eingangs entworfen und kombiniert militärische Architektur mit manuelinischer Verzierung. Halten Sie nach Türmen, geschnitzten Seilen und Schilden Ausschau und denken Sie daran, dass sich die historische Küstenlinie von der heutigen unterschied. Die Bastion und die königlichen Räume offenbaren ihre kombinierten Verteidigungs- und Repräsentationszwecke.

Planen Sie Ihren Besuch

Schmale Treppen und kontrollierte Wege prägen den Innenbesuch. Überprüfen Sie Tickets, Warteschlangen und Zugänglichkeit und nutzen Sie die Außenansicht, um die Verteidigungsfunktion zu verstehen, wenn der Zugang begrenzt oder ungeeignet ist.

Diese Flussfestung aus dem frühen 16. Jahrhundert befand sich an einer anderen Küste als heute. Der Innenzugang erfolgt über schmale Treppen und einen kontrollierten Verkehr. Überprüfen Sie daher Tickets und Zugänglichkeit, bevor Sie sich in die oft lange Warteschlange einreihen.

Die UNESCO listet den Turm mit dem Jerónimos-Kloster als Zeugnis der maritimen Expansion Portugals auf.